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  Slowakei
 





 

Mautvergehen in der Slowakei in Zukunft "billiger"

Mit Jahresbeginn 2010 wurde in der Slowakei das elektronische Mautsystem für Kfz über 3,5 Tonnen eingeführt.

Umstreitten war die Vorgehensweise der Mautpolizei: Fahrer, welche eine "on board unit" (OBU) beziehen wollten, wurden bzw werden nach der Grenze auf dem Weg zu einer OBU Vertriebsstelle vom Beamten abgefangen und wegen der - wenn auch nur kurzen - Fahrt ohne Mautentrichtung bestraft. Dies ist rechtlich leider zulässig, da ein Grenzübertritt auf den gebührenpflichtigen Straßennetzt ohne OBU, auch wenn die Fahrt nur zum Zwecke dient, bei der nächsten Vertriebsstelle die OBU zu beziehen, nicht zulässig ist. Die Höhe der Strafe, die im Ordnungsstrafverfahren bislang Euro 1.655 betrug, wurde nun von der Regierung immerhin auf Euro 700 reduziert.

Diese neue Bußgeldregelung gilt seit 1.März 2011



Neues Mautsysem ab 1. 1. 2010
 
In der Slowakei wird per 1. 1. 2010 das elekronische Mautsystem für alle KFZ über 3,5to eingeführt, das auf allen Autobahnen, Schnell- und Bundesstrassen gelten wird.

In der Nähe von Grenzübergängen und an den Tankstellen werden unter dem Logo "MYTO" OBU-G eräte zur Verfügung gestellt. Dort wird auch technisches Personal im Falle von Schwierigkeiten zur Verfügen stehen. Bei der Übernahme von OBU-Geräten werden Verträge unterschrieben. Die Geräte können auf unbegrenzte Zeit benützt und bei der Übergabe bar bezahlt werden.
Die Art der Bezahlung wird aud der Internet-Webseite
www.emyto.sk bekannt gegeben. Im Gespräch sind folgende Möglichkeiten : Banküberweisung, Bankkarten, Treibstoffkarten.
Der genaue Preis steht noch nicht fest. Ein OBU-Gerät soll jedoch unter € 50,- kosten

Seit Oktober sollte in der Slowakei die Go-Box funktionieren, tut sie aber nicht

mit ende September hat aber die Jahresvignette ihre gültigkeit verloren!!!!!

Jetzt muss man eine Tages oder Monatsvignette kaufen, auf abgelauffene Jahresvignetten sind sie ganz scharf




 
neu auf der Grenze Kittsee


Ab 01.01.2009 sind neue, zum Teil wesentlich verschärfte Verkehrsbestimmungen in der Slowakei in Kraft getreten. Die wichtigsten Bestimmungen im Überblick:

Tempolimits:
Im Ortsgebiet darf künftig nur mehr 50 km/h (früher 60 km/h) gefahren werden. Auf Stadtautobahnen beträgt die Höchstgeschwindigkeit  90 km/h (früher 80 km/h). Das Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen außerhalb des Ortsgebietes bleibt bestehen. Auch die Mindestgeschwindigkeiten wurden zum Teil kräftig angehoben. Auf Stadtautobahn müssen Autofahrer künftig mindestens mit 65 km/h unterwegs sein. Auf  den anderen Autobahnabschnitten ist die Mindest-Speed ab Jänner 80 km/h statt 50 Kilometer pro Stunde. 

Lichtpflicht:
Die Verwendung von Abblendlicht bzw. Tagfahrlicht auch tagsüber wurde auf das ganze Jahr ausgedehnt. Früher galt diese Verpflichtung nur während der Wintermonate vom 15.10 bis 15.03. Wer ohne Licht unterwegs ist, riskiert Strafen bis zu EUR 135,-. 

Winterreifenpflicht:
Fahrzeuge mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht bis zu 3,5 Tonnen müssen ähnlich wie in Österreich bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen mit Winterreifen unterwegs sein. Als Winterreifen gelten Reifen, die mit M+S oder einer Schneeflocke gekennzeichnet sind (dies gilt auch für Ganzjahresreifen).   Fahrzeuge über 3,5 Tonnen höchstzulässiges Gesamtgewicht müssen so wie in Österreich vom 15.11. bis zum 31.03 unabhängig von der Witterung mit Winterreifen unterwegs sein. Zuwiderhandlungen werden mit einem Bußgeld von bis zu EUR 135,- bestraft.

Verwendung von Mobiltelefonen:
Ab Jänner heißt es für die Verwendung von Handys beim östlichen Nachbarn ebenfalls „Im Auto nie ohne“ (ãMobilkom Austria). Wer ohne Freisprecheinrichtung beim Telefonieren im Fahrzeug erwischt wird, muss eine Strafe von ebenfalls  EUR 135,- bezahlen.

Blaulichtsteuer auch in der Slowakei
Auch in der slowakischen Republik wird ab 2009 wie bereits in Österreich eine sogenannte „Blaulichtsteuer“ eingeführt. Bei Verkehrsunfällen muss der Unfallverursacher künftig eine Gebühr von rund EUR 165,- bezahlen. Nur noch bei hohen Sach- und/oder Personenschäden ist der Polizeieinsatz künftig kostenlos.

Überholverbot für LKW: 
Ab Jänner gilt auf den Autobahnen und Schnellstrassen in der Slowakei ein generels Überholverbot für Lkw mit einen zulässigen Höchtsgewicht von 3,5 to.

Fußgänger und Radfahrer:
Auch die Fußgänger und Radfahrer werden künftig stärker zur Ordnung gerufen. Fußgänger, die mit dem Handy am Ohr, einem eingeschalteten Walkman oder  iPod die Straße überqueren müssen mit einer Strafe von  EUR 132,- rechnen.   
Radfahrer müssen ab Jänner außerhalb des Ortsgebietes mit Helm unterwegs sein. Im Ortsgebiet gilt die Helmpflicht zusätzlich für Radfahrer unter 15 Jahren. Bei Nichtbeachtung kassiert die Polizei EUR 135,-.(gilt auch für Zebrastreifen)


Fußgänger und Radfahrer müssen künftig bei Dunkelheit oder schlechter Sicht  reflektierende Kleidung tragen. Eine Verpflichtung für das Tragen von Warnwesten bei Panne oder Unfall nach österreichischem Vorbild gilt schon seit längerem für Auto- und Motorradlenker.

Diverses:
Sämtliche Radarwarngeräte sind verboten (außer GPS Navis mit Radaranzeige in Form von POIs).

Parken am Bürgersteig ist zukünftig erlaubt, wenn die Restbreite für Fußgänger noch mindestens 1,5 m beträgt.

Geldbußen und Strafen werden kräftig erhöht:
Ab Jänner werden die Geldstrafen bei Verkehrsstrafen kräftig angehoben. Die Obergrenze für Geldbußen liegt künftig bei rund EUR 1.320,-. Wer seine Strafe direkt vor Ort bezahlt, kommt mit maximal EUR 660,- davon. Wenn der Verkehrssünder die Buße vor Ort (Bezahlung ist auch mit Kreditkarte möglich) bezahlt, kann der Führerschein bis zur Bezahlung der Strafe für die Dauer von maximal 15 Tagen einbehalten werden.

Ein Führerscheinentzug ist möglich, wenn ein Kraftfahrer dreimal innerhalb eines Jahres mit einem schweren Verkehrsregelverstoß „erwischt“ wird.  Slowakische Lenker können den  Führerschein verlieren und zu dem erneuten Besuch der Fahrerschule mit der Führerscheinprüfung verpflichtet werden.   Für ausländische Lenker ist ein Fahrverbot in der Slowakei von mindestens drei bis maximal zwölf Monaten möglich.

Einige Beispiele für Strafen:

Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes, Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung, Fahren ohne Licht am Tag 135 Euro
Vorfahrtsverletzung, Überfahren eines Stop-Schildes sowie Rotlichtverstoß 66 bis 330 Euro
Fahren unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss 230 bis 1.000 Euro

Slowakei als 16. Euro-Staat - Kronen seit 1. Jänner 2009 Geschichte

 

 
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